Wintereinbruch: Sommerreifen auf Schnee werden zum Sicherheitsrisiko
Der überraschend starke Wintereinbruch hat viele Regionen in Deutschland kalt erwischt. Schnee und Glätte zeigen aktuell, wie schnell die Straßen in den Wintermonaten zur Herausforderung werden können – auch an Orten, an denen es jahrelang kaum geschneit hat. Wer jetzt noch mit Sommerreifen unterwegs ist, sollte das Auto unbedingt stehen lassen. Das Problem liegt nicht beim Fahrer, sondern in der Beschaffenheit der Reifen. Elektronische Fahrhilfen wie ABS und ESP können die Physik nicht austricksen. Sommerreifen besitzen ein flaches Profildesign mit weniger und flacheren Rillen und sind für sommerliche Temperaturen konzipiert. Bei Kälte wird das Material zu hart, wodurch die Reifen an Flexibilität und Haftung verlieren, so AUTO BILD. Bremstests zeigen, dass Sommerreifen auf Schnee nahezu unkontrollierbar sind. Allradantrieb bringt keinen Sicherheitsgewinn ohne passende Bereifung. Bei falscher Bereifung im Unfallfall drohen rechtliche Konsequenzen, betont die Quelle weiter.
Quelle: autobild.deCockpit-Warnleuchten: Wann Autofahrer sofort handeln müssen
Wenn im Cockpit eines Autos plötzlich ein rotes oder gelbes Warnsymbol aufleuchtet, sollten Autofahrer aufmerksam werden. Rote Symbole erfordern ein sofortiges Anhalten, da ein Weiterfahren zu ernsthaften Schäden führen kann. Ein Beispiel dafür ist die rote Ölkanne, die auf einen gefährlich niedrigen Ölstand hinweist; hier muss der Motor sofort abgestellt werden, um Schäden zu vermeiden. Gelbe Symbole hingegen, wie die Motorkontrollleuchte, deuten auf Probleme hin, erfordern aber kein sofortiges Anhalten. Es ist dennoch ratsam, das Fahrzeug zeitnah prüfen zu lassen. Jedes Symbol kann in seiner Bedeutung variieren je nach Automodell, daher bleibt die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs eine wichtige Referenz. Insgesamt gilt: Grün = alles in Ordnung, Gelb = bald prüfen, Rot = sofort anhalten. Diese Hinweise helfen dabei, größere Schäden oder Gefahren zu vermeiden. (Quelle: AUTO BILD)
Quelle: autobild.deVW erhöht Kaufprämien: ID-Elektromodelle jetzt ab 30.000 Euro
Ab Januar 2026 hat Volkswagen die Kaufprämien für ihre ID-Elektromodelle erhöht. Der Rabatt beträgt jetzt mindestens 4000 Euro, wodurch der ID.3 preislich unter dem Niveau des VW Golf liegt. Besonders der ID.7 erhält mit 5000 Euro den höchsten Rabatt. Dadurch wird der ID.3 in der Basisversion für unter 30.000 Euro erhältlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Rabatte auch für individuelle Neubestellungen gelten, nicht nur für Lagerfahrzeuge. Die Aktion ist bis Ende März 2026 gültig. Aber Achtung: Die Prämie ist beim Konfiguratorkauf nicht direkt anwendbar, sondern wird am Ende über den Händler abgezogen. VW-Kunden müssen über die VW-Homepage eine Anfrage stellen, wenn sie den Rabatt in Anspruch nehmen wollen. Diese Kaufprämie kommt zusätzlich zu der Möglichkeit, die Prämie beim Leasing zu nutzen. VW empfiehlt potenziellen Käufern, nicht zu zögern und den Rabatteffekt schnell zu nutzen, da die staatliche Förderung länger dauern kann. Quelle: AUTO BILD
Quelle: autobild.deUS-Politik treibt Ölpreis durch Maduro-Festnahme und Venezuela-Druck.
Der Ölmesspreis stieg, da die Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Kräfte neue geopolitische Risiken erzeugte und Washington offenbar die Lieferungen aus Venezuela weiter einschränken will. West Texas Intermediate legte um 1,7% zu und landete bei über 58 Dollar je Barrel. Die USA wollen den Export des OPEC-Produzenten unter Druck setzen, aber Venezuelas kleiner globaler Einfluss und ein Markt mit wachsendem Überangebot begrenzen die Preissteigerungen. Aktien von Ölunternehmen stiegen im vorbörslichen Handel, nachdem Präsident Donald Trump angekündigt hatte, dass US-Firmen Milliarden in den Wiederaufbau Venezuelas investieren werden. Laut Rigzone plant die USA zudem die Beschlagnahme des Tankers Marinera, der angeblich venezolanisches Öl transportiert. Inzwischen wurde Maduro nach New York geflogen, wo er auf die Anklage des Narko-Terrorismus plädierte. Venezuelas Ölproduktion, einst bedeutend, macht nun weniger als 1% des weltweiten Angebots aus.
Quelle: rigzone.com