Donut Lab enthüllt serienreifen Feststoffakku für E-Fahrzeuge auf CES 2026
Der Feststoffakku soll die Innovation bei E-Auto-Akkus werden. Doch bislang gibt es kein serienreifes Modell. Nun präsentiert Donut Lab genau das: den marktreifen Feststoffakku für die Straße. Auf der CES 2026 verkündete das Unternehmen, die weltweit erste Feststoffbatterie für Serienfahrzeuge entwickelt zu haben. Erste Einsätze sind in den Modellen TS Pro und Ultra von Verge Motorcycles geplant. Dabei verspricht Donut Lab eine Energiedichte von 400 Wh/kg und vollständiges Aufladen in nur fünf Minuten. Auch die Lebensdauer soll enorm sein, mit bis zu 100.000 Aufladezyklen. Quellen geben an, dass die Rohstoffe für diese Batterien weltweit verfügbar sind, dennoch gibt Donut Lab keine Details zur Zusammensetzung preis. Die kommenden Auslieferungen an Verge-Kunden sind für das erste Quartal 2026 vorgesehen, was einen erheblichen Fortschritt für die E-Mobilität bedeuten könnte, solange die angekündigten Eigenschaften im Alltag bestehen.
Quelle: autobild.deÖlpreise steigen durch geopolitische Spannungen und US-Venezuela-Maßnahmen
Öl bewegte sich nach oben, während Händler eine Mischung aus geopolitischen Risiken verdauten, die einen Preisaufschlag bewirken könnten, während sie weiterhin die US-Maßnahmen zur Kontrolle der venezolanischen Ölindustrie bewerteten. Der West Texas Intermediate stieg um 3,2% auf knapp unter 58 Dollar pro Barrel. Nach dem Settlement setzten sich die Preisanstiege fort und legten um mehr als 1% zu, wodurch der Markt bereit war, Verluste von früher in der Woche auszugleichen. Präsident Donald Trump drohte, den Iran „hart“ zu treffen, sollte dessen Regierung Demonstranten töten. Eine Unterbrechung der iranischen Versorgung würde einen unerwarteten Rückschlag in einem Markt darstellen, der derzeit mit einem Ölüberfluss rechnet. Laut Rigzone stärkt dies die Aufwärtsdynamik, da in den kommenden Tagen ein jährlicher Umschichtungszeitraum für Rohstoffindizes erwartet wird, der den Geldfluss zurück in Rohöl lenken soll.
Quelle: rigzone.comElektroautos fast preisgleich mit Verbrennern dank Rabatten und Prämien
Laut einem Bericht von AUTO BILD ist der Preisunterschied zwischen Elektroautos und Verbrennern fast vollständig verschwunden. Modelle wie der VW ID.3 sind dank Herstellerrabatten preislich nun mit dem Verbrenner-Golf vergleichbar, während der Skoda Elroq gar minimal günstiger als der Skoda Karoq mit Benzinmotor ist. Auch bei Mercedes hat das Elektro-Modell GLC einen Preisvorteil von 81 Euro gegenüber dem Hybridmodell. Sinkende Akkukosten und erhöhte Prämien haben hierbei eine entscheidende Rolle gespielt. Trotz der 2023 endenden Förderungen entwickeln sich die Marktpreise für Elektroautos weiterhin positiv, was auf technologische Fortschritte und verstärkte Marktanpassungen zurückzuführen ist. (Quelle: AUTO BILD)
Quelle: autobild.deDacia Spring senkt Preis drastisch: E-Auto jetzt für 11.900 Euro erhältlich
Der Dacia Spring, Europas günstigstes Elektroauto, wird durch die Eigeninitiative des Herstellers um ein Drittel im Preis gesenkt. Dies geschehe noch bevor die neue Elektroauto-Förderung des Bundes eingeführt wird, berichtet AUTO BILD. Ab sofort kostet das Elektrofahrzeug 11.900 Euro statt 16.900 Euro, dank eines 5000 Euro "Elektrobonus". Der Dacia Spring, jetzt mit einer verbesserten Motorleistung von 71 PS, ist laut Dacia-Sprecher Andreas Lübeck ein Schritt zur Demokratisierung der Elektromobilität. Der neue Preis gilt zunächst bis Ende Februar 2026 und richtet sich in erster Linie an Privatkunden. Trotz des günstigen Angebots bleibt Dacia laut Lübeck profitabel, da viele Spring-Käufer Zweitwagenkäufer und gutverdienende Kunden sind. Das Fahrzeug eignet sich besonders für den Kurzstrecken- und Pendlergebrauch mit einer Reichweite von 226 km nach WLTP.
Quelle: autobild.de