Elektroautos verlieren Versicherungsvorteil gegenüber Verbrennern
Die oft als günstiger eingestuften Elektroautos verlieren zunehmend ihren Versicherungsvorteil. Laut Verivox sind mittlerweile etwa die Hälfte der Vollkaskoversicherungen für Elektroautos teurer als für vergleichbare Verbrenner. Beim BMW iX3 zeigt sich, dass die Versicherung für das Elektro-Modell bei nah 49 Prozent der Tarife teurer ist, obwohl beide Fahrzeuge in dieselbe Typklasse fallen. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Skoda Enyaq im Vergleich zum Skoda Kodiaq. Auch hier ist das E-SUV bei etwa 40 Prozent der Tarife teurer. Aljoscha Ziller von Verivox erklärt, dass Versicherer in der Vergangenheit mangels Daten und um im wachsenden Markt Fuß zu fassen, E-Autos günstiger eingestuft haben. Mit mehr Langzeitdaten zeigt sich jedoch, dass Reparaturen teurer sind, was den Trend umkehrt. Trotzdem gibt es noch günstige Tarife, und ein Versicherungsvergleich kann lohnend sein, insbesondere beim Schutz des Akkus unterscheiden sich die Tarife zum Teil erheblich. Quelle: auto bild.de
Quelle: autobild.deFiat 500 Elektro für 49 Euro monatlich im Leasing-Angebot
Autobild.de berichtet, dass der Fiat 500 Elektro jetzt für lediglich 49 Euro im Monat im Leasing erhältlich ist. Der Kleinwagen, der erstmals 1957 produziert wurde, ist nun auch als vollelektrisches Modell verfügbar. Normalerweise kostet der Fiat 500 Elektro mindestens 24.990 Euro, mit gehobener Ausstattung und größerem Akku sogar 31.990 Euro. Der aktuelle Leasingdeal, den sparneuwagen.de in Kooperation mit AUTO BILD anbietet, ermöglicht es Privatkunden, den Fiat 500 Elektro Icon mit 118 PS zu einem Leasingfaktor von 0,15 für 36 Monate zu fahren. Die monatlichen 49 Euro werden durch einmalige Überführungskosten von 1350 Euro ergänzt. Zudem ist eine Anzahlung von 6000 Euro erforderlich, die jedoch unter bestimmten Bedingungen zurückgefordert werden kann. Dadurch könnten sich die Gesamtleasingkosten auf 3114 Euro senken. Der Fiat ist individuell konfigurierbar, jedoch mit serienmäßigen Ausstattungen wie einem Infotainmentsystem und Assistenzsystemen versehen. Angaben zur Lieferzeit bleiben allerdings aus, darauf weist sparneuwagen.de hin.
Quelle: autobild.deWTI-Ölpreis auf Viermonatshoch nach Wintersturm und Versorgungsrisiken
West Texas Intermediate (WTI) stieg am Mittwoch auf 62,85 USD, ein Viermonatshoch, unterstützt durch anhaltende Versorgungsrisiken, verursacht durch einen schweren Wintersturm, der die US-Rohölproduktion erheblich beeinträchtigte. Bis zu 2 Millionen Barrel pro Tag, etwa 15% der Gesamtproduktion, wurden reduziert, was zudem die Exporte an der Golfküste störte. Gleichzeitig zeigen API-Daten einen Rückgang der wöchentlichen Rohölbestände in den USA um 0,25 Millionen Barrel, nach einem vorherigen Anstieg um 3,04 Millionen Barrel. Händler beobachten zudem den verstärkten militärischen Aufmarsch der USA im Nahen Osten mit Sorge, der die regionale Stabilität gefährden könnte. Zwei US-Beamte bestätigten die Ankunft eines Flugzeugträgers in der Region, was die Spannungen insbesondere mit dem Iran anheizt. Trotz dieser Unruhen sank der US-Dollar auf den tiefsten Stand seit fast vier Jahren, was die Attraktivität von in Dollar notiertem Öl für Käufer verstärkte. Marktteilnehmer erwarten die Entscheidung der US-Notenbank bezüglich der Zinsen mit besonderer Aufmerksamkeit.
Quelle: fxstreet.de.comVolkswagen senkt Preis für den ID.3 durch hohe Prämien deutlich
Volkswagen hat angekündigt, dass der Preis für den VW ID.3 aufgrund einer neuen Kombination von staatlicher Elektroauto-Förderung und dem VW-Förderprogramm "ID.Kaufprämie" deutlich sinken wird. Käufer können bis zu 10.000 Euro sparen, womit der Preis des VW ID.3 unter 24.000 Euro fällt und somit günstiger ist als ein vergleichbarer Golf. Die "ID.Kaufprämie" erlaubt es, 4000 Euro vom Listenpreis abzuziehen, während der staatliche Förderrabatt den Preis weiter reduziert. Derzeit können auch weitere Modelle von VW mit Vorteilen rechnen, die aus den inkludierten Rabatten resultieren. Das Angebot von Volkswagen ist bis zum 31. März 2026 zeitlich befristet und ermöglicht eine Rückvergütung der Prämie, nachdem die staatliche Förderung beantragt wurde. Die Modelle VW ID.4 und ID.5 profitieren ebenfalls von den Rabatten, jedoch ist der ID.Buzz von den Sonderaktionen ausgeschlossen. Dieser neue Preisnachlass soll dazu beitragen, Volkswagen-Fahrzeuge attraktiver für den Kauf zu machen. (Quelle: AUTO BILD)
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