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Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

27.01.2026 01:09 Uhr

Ölpreis bleibt stabil trotz winterbedingter Produktionsausfälle und Spannungen

Der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl bleibt trotz anhaltender Bedenken über das Angebot bei rund 60,50 USD pro Barrel, nachdem er in den asiatischen Handelsstunden am Dienstag gefallen war. Nach Schätzung von Energy Aspects verloren US-Produzenten am Wochenende bis zu 2 Millionen Barrel pro Tag (bpd) aufgrund eines drastischen Wintersturms, der die Energieinfrastruktur beeinträchtigte. Besonders betroffen war das Permian-Becken, das am Höhepunkt der Ausfälle rund 1,5 Millionen bpd einbüßte; die Zahl sank bis Montag auf 700.000 bpd. Zusätzlich könnten die Ölpreise durch geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran weiter beeinflusst werden, die die Märkte in Alarmbereitschaft versetzen. Präsident Donald Trump hat betont, er wolle vorbeugend handeln, indem er eine Armada in Richtung Iran entsendet. Während Kasachstan seine Förderaktivitäten am größten Ölfeld wieder aufnimmt, bleibt die Produktion begrenzt, und die höhere Gewalt bei den CPC-Exporte bleibt bestehen.

Quelle: fxstreet.de.com
26.01.2026 08:00 Uhr

Ölpreise steigen: Versorgungsengpässe und geopolitische Spannungen treiben an

Die jüngsten Entwicklungen im Ölmarkt zeigen, dass der Preis für West Texas Intermediate (WTI)-Öl aufgrund von Versorgungsunterbrechungen in den Vereinigten Staaten und sinkender Brennstofföl-Exporte aus Russland steigt. Im Januar verzeichneten die russischen Exporte nach Asien den dritten monatlichen Rückgang in Folge, wie aus Schiffsverfolgungsdaten von Kpler hervorgeht. Ergänzt werden die Spannungen durch geopolitische Risiken im Nahen Osten, insbesondere nach der Entsendung einer US-amerikanischen Flugzeugträgerkampfgruppe in die Region, was die Sorge um mögliche Energieflussstörungen verstärkt. Trotz Erwartungen an ein Überangebot im Jahr 2026, beeinflussen diese Faktoren die Preise spürbar, so Priyanka Sachdeva, Senior Market Analyst bei Phillip Nova laut Reuters.

Quelle: fxstreet.de.com
26.01.2026 06:05 Uhr

Erdgaspreise steigen um 25% durch Kältewelle in den USA

Die stärkste Bewegung an den Rohstoffmärkten zeigte sich bei Erdgas: Die Terminkontrakte auf Henry Hub mit nächstem Liefermonat sprangen um 25 Prozent nach oben, merkt Warren Patterson von ING an. Dies folgte einer ähnlichen Aufwärtsbewegung am Dienstag. Henry Hub hat diese Woche über 50 Prozent zugelegt, da eine Kältewelle die USA erfasst, was die Heiznachfrage erhöht und Sorgen über Angebotsunterbrechungen schürt, die sich bis nach Texas erstrecken. Die potenziellen Auswirkungen sind erheblich, wobei ein Rückblick auf den Wintersturm im Februar 2021 genügt, als die US-Erdgasproduktion den stärksten monatlichen Rückgang ihrer Geschichte verzeichnete. Der Gasmarkt hat Spekulanten überrascht. Daten zeigen, dass Spekulanten bei Henry Hub eine Netto-Short-Position von 104.000 Kontrakten hielten. Das Eindecken von Leerverkäufen verstärkt derzeit die Dynamik. Allerdings sind US-Erdgasspeicher gut gefüllt, mit Lagerbeständen von 3,19 Billionen Kubikfuß, ein Prozent über dem Vorjahresniveau und 3,4 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt. (Quelle: FXStreet)

Quelle: fxstreet.de.com
24.01.2026 05:00 Uhr

Dacia Spring: Elektroauto dank Prämien schon ab 5900 Euro erhältlich

Der Dacia Spring wird dank der doppelten Elektroprämie für lediglich 5900 Euro erhältlich, wie AUTOBILD berichtet. Grund hierfür sind sowohl die Kaufprämie des Herstellers als auch die Elektroauto-Förderung des Bundes. Der ursprüngliche Preis von 16.900 Euro wird durch einen 5000 Euro "Elektrobonus" von Dacia auf 11.900 Euro gesenkt und mit zusätzlicher staatlicher Förderung können ihn qualifizierte Käufer sogar noch günstiger erwerben. Damit avanciert der elektrische Kleinwagen, der eine Reichweite von 226 km bietet, zu einem der günstigsten Elektroautos in Europa. Dacia-Sprecher Andreas Lübeck erklärt, dass trotz des niedrigen Preises viele Gutverdiener unter den Käufern sind und hebt hervor, dass es sich nicht um Restbestände, sondern um das Modelljahr 2026 handelt. Der Herstellerförderrabatt gilt bis Ende Februar 2026, während das Leasing-Angebot mit einer Rate von 74 Euro monatlich bis zum 31. März 2026 verfügbar ist.

Quelle: autobild.de

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