OPEC+ verzeichnet deutliche Produktionsrückgänge durch geopolitische Einflüsse
Die Ölproduktion der OPEC+ ist im letzten Monat stark zurückgegangen, bedingt durch Verluste in Kasachstan, Venezuela und Iran, wie die Gruppe mitteilte. Die Allianz aus 22 Nationen produzierte im Januar durchschnittlich 42,448 Millionen Barrel pro Tag, was einer Reduktion um 439.000 Barrel pro Tag im Vergleich zum Vormonat entspricht, laut einem Bericht der Gruppe, der von Bloomberg erhalten wurde. Der Rückgang geht mehrheitlich auf Kasachstan zurück, da dort die Produktion am Tengiz-Ölfeld eingestellt wurde. Diese von Chevron geführte Unternehmung begann Ende letzten Monats mit der Wiederherstellung der Produktion. Venezolanische Ölexporte wurden durch eine US-Blockade während des Umsturzes von Ex-Präsident Nicolas Maduro gestört. Der Iran wird weiterhin von amerikanischen Sanktionen betroffen. Saudi-Arabien und andere Hauptakteure hielten ihre Produktion stabil, da sich die OPEC und ihre Verbündeten auf einen dreimonatigen Stopp einigten, um den saisonalen Nachfragerückgang auszugleichen. Eine Online-Besprechung ist für den 1. März angesetzt, um die Produktionsniveaus für April und darüber hinaus zu überprüfen. Die OPEC hat laut Bericht die Prognosen für das weltweite Ölangebot und die Nachfrage für dieses und nächstes Jahr unverändert gelassen. (Quelle: Rigzone)
Quelle: rigzone.comU.S.-Benzinpreise steigen: Westküste am teuersten, Golfküste am günstigsten
Die U.S. Energy Information Administration (EIA) berichtete am 10. Februar, dass der Preis für regulären Benzin in den USA einen steigenden Trend zeigt. Der Durchschnittspreis lag am 26. Januar bei 2,853 Dollar pro Gallone, stieg am 2. Februar auf 2,867 Dollar und erreichte am 9. Februar 2,902 Dollar. Trotz dieses wöchentlichen Anstiegs um 0,035 Dollar war der Preis 0,226 Dollar niedriger als im Vorjahreszeitraum, so Rigzone. Die Westküste zeigte mit 3,938 Dollar pro Gallone den höchsten Preis, während die Golfküste mit 2,476 Dollar den niedrigsten aufwies. GasBuddy vermerkte zudem, dass der nationale Durchschnittspreis um 1,2 Cent gestiegen ist. Rigzone hebt hervor, dass die saisonalen Trends auf der Westküste beginnen und sich nach Osten ausdehnen werden. Die EIA prognostiziert, dass der Preis für 2026 bei durchschnittlich 2,91 Dollar liegt und 2027 auf 2,93 Dollar steigt. Es wird erwartet, dass der Benzinverbrauch aufgrund effizienterer Fahrzeuge leicht zurückgeht.
Quelle: rigzone.comBrent-Ölpreis erreicht Wochenhoch wegen Iran-Konflikten und Trump-Erklärung
Analysten der Deutschen Bank haben berichtet, dass der Brent-Ölpreis aufgrund steigender geopolitischer Risiken in Verbindung mit dem Iran ein Wochenhoch erreicht hat. Eine Erklärung von Präsident Trump über mögliche militärische Maßnahmen, zusammen mit Gerüchten über potenzielle Tankerbesetzungen, haben den Ölpreis in die Höhe getrieben. Die jüngsten Preisschwankungen wurden mehr der Unsicherheit im Nahen Osten zugeschrieben als der Nachfrageentwicklung. Des Weiteren berichtete das Wall Street Journal, dass Vertreter der Trump-Regierung die Beschlagnahmung von iranischen Öltankern erwogen hatten, diese Überlegung jedoch aus Sorge vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen und den Konsequenzen auf den Ölmarkt nicht weiterverfolgten. Dieser Bericht führte ebenfalls zu einem Anstieg der Ölpreise, wobei Brent-Öl sich derzeit bei einem Wochenhoch von 69,17 USD pro Barrel befindet. Diese Informationen stammen von einer Analyse des FXStreet Insights Teams.
Quelle: fxstreet.de.comOpel Corsa Electric im Leasing für Stadtfahrer ab 79 Euro verfügbar
Der Opel Corsa Electric kommt als Elektro-Kleinwagen auf den Markt und präsentiert sich als attraktive Option für Stadtfahrer und Pendler. AUTO BILD berichtet, dass der Corsa Electric mit 136 PS und einer WLTP-Reichweite von 357 Kilometern über sparneuwagen.de jetzt besonders günstig zu haben ist. Der Leasingdeal ermöglicht es, das Fahrzeug für nur 79 Euro brutto monatlich zu leasen, mit einem Leasingfaktor von 0,26, über 36 Monate und mit einer jährlichen Laufleistung von 10.000 Kilometern. Neben Überführungskosten und einer Anzahlung in Form der E-Auto-Prämie, die rückerstattbar ist, belaufen sich die Gesamtkosten auf mindestens 10.034 Euro brutto. Ausstattungshighlights sind Tempomat, Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer und Einparkhilfe mit Rückfahrkamera. Die Konfiguration ist flexibel, doch die hohe Nachfrage könnte die Verfügbarkeit einschränken, warnt AUTO BILD.
Quelle: autobild.de